Liebster Blog Award

Ich wurde von einer lieben Blogger- Kollegin für den „Liebster Blog Award“ nominiert.

Meine Freude ist riesig und gerne beantworte ich jetzt die 11 Fragen von NubienLoveLife.

Amina ich danke dir herzlichst für deine Nominierung.

Welcher Sinn dahinter steckt? So kann man viele tolle neue Blogger kennen lernen, denn wir sind eine tolle Gemeinschaft von Freidenkerinnen und Freidenkern, die versuchen das eigene Leben und das von anderen interessanter zu machen….

Auf geht’s!

1.Wann hast Du das erste Mal vom Bloggen oder Digitalen Nomaden gehört? Und wie war Deine erste Reaktion?

Also der Begriff „Digitale Nomaden“ begegnet mir heute zum ersten Mal und wird gleich erst einmal gegoogelt. Bloggen ist mir schon länger ein Begriff, jedoch beschränkte sich mein Wissen darüber eher auf Mode- oder Foodblogs.

2.Welcher Blog, bzw. welche dahinterstehende Person hat Dich bis jetzt am meisten beeindruckt?

Ich möchte mich hier gar nicht festlegen, da ich in den letzten Tagen so viele wunderbare Blogs kennen lernen durfte und mich noch auf viele Weitere freue.

3.Ist es Dir wichtig, mit Deinem Blog Geld zu verdienen?

Damit habe ich mich ehrlich gesagt noch gar nicht beschäftigt. Meine Motivation zu bloggen, ist eine gänzlich andere. In erster Linie möchte ich meine Emotionen und Gedanken verarbeiten und des Weiteren für mehr Akzeptanz und Verständnis gegenüber psychischen Krankheiten kämpfen. Insgeheim wünsche ich mir, Betroffenen mit meinen Texten Mut zu machen oder helfen zu können.

4.Stellst Du Dir manchmal die Frage „Was wäre, wenn ich damals doch….?“ 

Natürlich habe ich mir früher oft diese Frage gestellt. Aber ich habe gelernt, dass ich meine Vergangenheit nicht ändern kann und alles, was passiert ist, seinen Grund hatte.

5.Würdest Du fürs Bloggen Deinen Job an den Nagel hängen, oder hast Du es gar schon getan?

Da ich nicht vorhabe mit dem Bloggen Geld zu verdienen, lautet die Antwort logischerweise : Nein.

6.Welche Art Blogs interessieren Dich?

Mein Interesse ist weit gefächert, allerdings präferiere ich Blogs, in denen es um Menschen, Psyche und Psychologie geht.

7.Wonach hast Du dein erstes Reiseziel ausgewählt? Und war es so, wie Du es Dir vorgestellt hast?

Mein erstes eigenes Reiseziel habe ich ausgewählt, als ich 18 war. Es ging nach Spanien an die Costa de la Luz. Bis heute haben sich die Kriterien nicht geändert: Sonne, Hitze, Sandstrand, Meer. Mehr brauche ich nicht. Ok ein Hotel wäre noch von Vorteil.

8.Wie lange hat Deine Planung für Deine erste grössere Reise gedauert? Und wie lange mussten Du dafür sparen?

Ich habe noch nie eine Reise unternommen, die mehr als 14 Tage dauerte. Geplant habe ich auch nicht viel, da ich Reisen immer über Reisebüros buche. Den Rest lasse ich vor Ort auf mich zukommen. Pauschal kann ich jetzt nicht sagen, wie lange ich für meine Reisen sparen muss. Aber es war auch nie eine besonders kostspielige Reise dabei.

9.Fühlst Du Dich wie in einer anderen Welt wenn Du bloggst?

Beim Bloggen bin ich ganz nah bei mir selbst und vergesse auch gerne mal die Zeit.

10.Verrätst Du mir ein Geheimnis?

In meinem Blog verrate ich schon genug Geheimnisse, die niemand über mich wusste.

11.Zum Schluss das Beste: Wenn Du nicht schon diese tolle Person wärst, die Du jetzt bist, wer wärst Du dann gerne? ♥

Buddha 

 

Jetzt kommen meine Nominierten:

https://unserwegindiefreiheit.wordpress.com/

https://blutigeskreuz.wordpress.com/

https://roxieswelt.wordpress.com/

https://lebenwieich.wordpress.com/

https://gedankenfreigang.wordpress.com/

https://paradoxdevilspixel.wordpress.com/

https://myborderlinelive.wordpress.com/

https://untertauchen.wordpress.com/

https://blickpunktonline.wordpress.com/

https://simmijugendamt.wordpress.com/

https://krieginmeinemkopf.wordpress.com/

 

Hier meine 11 Fragen für euch:

  1.  Wie bist Du zum Bloggen gekommen?
  2. Was ist deine Hauptmotivation beim Bloggen?
  3. Welche Art von Blogs interessieren dich?
  4. Würdest du das Bloggen gerne zum Beruf machen?
  5. Was ist deine schönste Kindheitserinnerung?
  6. Hast du ein Lieblingszitat? Wenn ja, welches?
  7. Sonne oder Mond?
  8. Sommer oder Winter?
  9. Welche ist deine größte Stärke?
  10. Welche deine größte Schwäche?
  11. Was ist dein allergrößter Traum?

 

Der Liebster Blog Award-Leitfaden für euch:

Danke der Person, die dich für den Liebster Blog Award nominiert hat und verlinke den Blog dieser Person in deinem Beitrag
Beantworte die 11 Fragen, die du von dem Blogger, der dich nominierte, gestellt bekamst
Nominiere maximal 11 weitere Blogger für den Liebster Blog Award
Stelle eine Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen
Schreibe diesen Leitfaden in deinen Artikel zum Liebster Blog Award, damit die Nominierten wissen, was sie tun müssen
Informiere Deine nominierten Blogger über die Nominierung und deinen Artikel…

Danke.

Eure Silvana

Advertisements

Das Lebensmittel-Attentat

Ich glaube jeder von euch kennt Fressattacken. Man hat unglaublichen Heißhunger und schaufelt Unmengen von Nahrungsmitteln in sich hinein, die jegliches Sättigungsgefühl und den Kalorienbedarf überschreiten. Bei den meisten Menschen tauchen diese Fressattacken eher selten und nur vereinzelt auf. Bei mir ist es leider krankhaft.

Ich leide unter der vielleicht unbekanntesten aller Essstörungen, nämlich der : Binge Eating Disorder. Ihr müsst euch das ungefähr so vorstellen:

Ich schaffe es nicht, regelmäßig zu essen, das heißt drei ausgewogene Mahlzeiten am Tag sind für mich quasi unmöglich. Es kommt sogar vor, dass ich tagelang so gut wie nichts zu mir nehme und dann kommt der ganz große Knall. Es ist kein normaler Heißhunger, unter dem ich leide, keine normale Fresssattacke, sondern eine Esssucht. Absoluter Kontrollverlust. Ich stopfe alles in mich hinein, das ich in die Finger kriege. Von süß bis sauer, über herzhaft und fettig. Einfach alles. Das Sättigungsgefühl ist völlig ausgeschaltet. Es geht nur um den Mechanismus des in- sich- hinein- stopfen. Anders als bei der Bulimie, übergebe ich mich nicht nach diesen Attacken.

Hinter diesem ganz Ablauf steckt der Wunsch, seine innere Leere zu füllen, egal wie. Ich tue dies mit Lebensmitteln.  Mit vielen Lebensmitteln. Es kommt vor, dass ich bei Aldi für 50 Euro Süßigkeiten kaufe und diese am gleichen Tag alle vertilge. Diese Attacken haben nichts mit Genuss oder Spaß am Essen zu tun. Es ist krankhaft. Und traurig. Ich versuche im Grunde genommen meine Emotionen wie Wut, Ärger, Angst oder Trauer mit diesen Essgelagen zu kompensieren, da ich nie gelernt habe, mit ihnen adäquat umzugehen. Während ich also alles in mich hinein stopfe, baut sich eine ganze Menge Spannung ab, die sich über Tage in mir aufgestaut hat. Man könnte diesen Sachverhalt durchaus als positiv bewerten, ist es aber leider absolut nicht. Ganz im Gegenteil.

Am Ende dieser kranken Lebensmittelvernichtungseinsätze fühle ich mich schlechter, als zuvor. Ich habe Schuld- und Schamgefühle, wie sie im Buche stehen. Ich könnte mich dafür ohrfeigen, wieder einmal die Kontrolle über mich und meinen Körper verloren zu haben.Ich verfalle wieder in Selbsthass und Selbstzweifel. Ich denke von mir, ich sei undiszipliniert, verfressen und ekelig. Obwohl ich diese Unmengen an Lebensmitteln nur heimlich und alleine zu mir nehme, denke ich, dass jeder mit dem Finger auf mich zeigt und sagt:,, Guck mal die Fette, die frisst bestimmt den ganzen Tag und ist zu faul um Sport zu machen.“Deswegen esse ich dann wieder tagelang fast nichts, in der Hoffnung abzunehmen und erreiche das Gegenteil: Wieder Heißhunger, wieder Fressattacke. Das Ganze ist ein verdammter Teufelskreis!

Ich habe keine Modelmaße, aber ich bin auch nicht adipös. Ich würde mich als leicht übergewichtig einstufen. Das bleibt durch die Mengen, die ich esse nicht aus.

Dieser jahrelange unregelmäßige Rhythmus zwischen tagelang kaum essen und diesen unmenschlichen Fressattacken , hat natürlich meinen ganzen Stoffwechsel durcheinander gebracht. Ich habe mich sehr für mein Essverhalten geschämt und fühlte mich auch nicht wohl in meinem Körper. Die Diagnose : Binge- Eating- Disorder war eine wahnsinnige Erleichterung. Ich wusste nun endlich, dass ich nicht undiszipliniert, faul und verfressen bin, sondern, dass ich krank bin. Diese Krankheit beruht auf den traumatischen Erlebnissen in meinem Leben und gesellt sich zu vielen anderen Erkrankungen, die sich dadurch bei mir entwickelt haben. Wie ich schon oben beschrieben habe, dient sie zur Gefühlsverarbeitung, Spannungsabbau und dazu, meine innere Leere zu füllen.Schon als kleines Kind habe ich negative Gefühle mit Süßigkeiten kompensiert.

Diese Diagnose liefert mir aber natürlich keinen Freifahrtsschein so weiter zu machen. Ich muss konsequent an mir arbeiten, um mein Essverhalten zu normalisieren. Denn das ist trotz dieser Erkrankung durchaus möglich.

Ich werde auf Rat meines Therapeuten ab Montag ein Essens – Tagebuch führen und einen Essensplan erstellen. Erstmal für drei Tage. Danach wieder einen neuen. Ich werde drei Hauptmahlzeiten vorplanen und auch die Uhrzeiten, um eine Verbindlichkeit und Struktur herzustellen. Alles, was ich nebenbei und zwischendurch zu mir nehme, wird selbstverständlich dokumentiert. Diese Übung wird alles andere als leicht für mich werden, aber ich muss mich ihr stellen. Ich habe viele gute Methoden erlernt, mit meinen Gefühlen umzugehen, sodass ich diese Fressattacken nicht mehr brauche. Mein Gehirn muss sich jetzt also langsam umstellen. Sollte es funktionieren, hat es mehrere positive Effekte. Mein Körper wird von der regelmäßigen und ausgewogenen Nahrungsaufnahme profitieren und meine Psyche auch. Denn regelmäßige Mahlzeiten bedeuten gleichzeitig Tagesstruktur und diese ist von essentieller Wichtigkeit für mich. Durch eine äußere Struktur finde ich auch zu einer inneren Struktur. Mein inneres Chaos wird geordnet und ich erlange langsam Stabilität und Sicherheit. Dinge die für jeden Menschen und für mich im besonderen Maße wichtig sind. Ich schütze mich durch regelmäßige Mahlzeiten vor weiteren Kontrollverlusten, die mich immer wieder aus der Bahn werfen und werde auch dadurch stabiler und selbstbewusster. Ich hoffe, dass sich ein ganz anderes Körpergefühl entwickeln wird und meine Psyche sich dadurch regulieren kann. Aber das ist alles schon sehr weit gedacht. Ich fange klein an mit meinem dreitägigen Essensplan und steigere mich Stück für Stück.

Ich möchte gerne zum Schluss diejenigen ansprechen, die sich über Menschen lustig machen oder Vorurteile denen gegenüber haben, die nicht den gesellschaftlich perfekten Körpermaßen entsprechen. Macht euch doch das nächste Mal Gedanken darüber, ob vielleicht mehr dahinter steckt, als nur Faulheit, Disziplinlosigkeit und Verfressenheit. Wie ihr jetzt gemerkt haben solltest, sind manche Menschen krank und da ist es nicht einfach mit „Friss- die -Hälfte“ und „mach mal Sport“ getan!

Danke.

Eure Silvana

Besucht mich auch auf Facebook.

Brief an mein inneres Kind

Liebste kleine S.,

ich weiß, dass ich dir schon viel viel früher hätte schreiben sollen. Aber ich konnte nicht. Ich habe dich verdrängt, dir keine Aufmerksamkeit geschenkt, dich allein gelassen. Ich hatte schlichtweg Angst, deine Schmerzen und deine Hilflosigkeit zu spüren und fühlte mich nicht in der Lage, Verantwortung für dich zu übernehmen.Trotzdem habe ich deine Ängste und deine Sorgen immer gespürt. Ich weiß mittlerweile, dass die Ängste unter denen ich leide, deine Ängste sind. Die Sehnsucht nach Liebe, Schutz und Geborgenheit, ist deine Sehnsucht.

Du bist noch so klein und musstest so schnell erwachsen werden. Du hast unvorstellbar schreckliche Dinge erlebt und niemand hat dir geholfen. Du warst oft allein und musstest kämpfen, um nicht ganz zu zerbrechen.

Es ist völlig normal, dass du so viele Ängste entwickelt hast, bei dem was dir angetan wurde. Die Angst vor dem Alleinsein, Angst vor geschlossenen Räumen, Angst die Kontrolle zu verlieren, Angst vor der Zukunft usw.

Auch dein  Wunsch nach Sicherheit, Zuneigung, Aufmerksamkeit und Liebe ist absolut legitim. Jeder hat diese Dinge verdient und bekommt sie normalerweise als Kind von seinen Eltern. Du hast dies leider gar nicht oder viel zu wenig erfahren und somit nicht gelernt, was diese Eigenschaften bedeuten und wie sie sich anfühlen. Deswegen suchst du immer noch danach und hoffst, dass andere Menschen dir Sicherheit, Zuneigung, Aufmerksamkeit und Liebe geben.

Nun ist es an der Zeit, dass ich dir Sicherheit gebe, indem ich dich beschütze und nicht zulassen werde, dass dir irgendjemand Leid antut. Ich schenke dir die Zuneigung, die du verdienst, indem ich dich in den Arm nehme und mich um dich kümmere. Die Aufmerksamkeit, die du brauchst, bekommst du von mir, und zwar so viel du willst. Ich werde dir zuhören, auf dich achten und dich nicht mehr alleine lassen. Auch die Liebe, die du benötigst, bekommst du in vollem Maße von mir. Ich liebe dich, denn du bist ein Teil von mir.

Du musst nicht mehr weinen, nicht mehr nach Hilfe schreien und keine Angst mehr haben. Ich bin für dich da. Immer. Wir beide schaffen das.

Ich habe endlich verstanden, dass du zu mir gehörst, dass wir Eins sind.

Ich werde meine Versprechen halten. Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit.

In Liebe

Deine Silvana

 

Besucht mich auch auf Facebook.

 

 

Was ist das Schönste an einem Menschen?

Ich habe an einem Schreibprojekt teilgenommen, welches sich „Wir schreiben Geschichte“ nennt. Diese wunderbare Idee stammt von einer Bloggerin, die ich am Ende des Textes verlinken werde. Aufgabe ist es, dass zwei Blogger sich zu einem bestimmten Thema Gedanken machen und gemeinsam einen Text dazu schreiben. Wir haben es in unserem Fall etwas um modelliert.Wir haben zu der gleichen Frage zwei unabhängige Texte geschrieben und diese dann zusammengefügt. Das ,wie ich finde ,tolle Ergebnis seht ihr hier:

Wenn man anderen Menschen diese Frage stellt, kommen sehr unterschiedliche Antworten dabei raus. Viele beziehen Schönheit nur auf das Äußere, andere hingegen betrachten das Herz. Dabei ist Schönheit doch so viel mehr. Das Schönste an ihm ist das, was entsteht, wenn man all diese Dinge zusammenfügt: Der Mensch selbst. Schönheit setzt sich aus dem zusammen, was den einzelnen Menschen ausmacht- der Charakter/ die Ausstrahlung/ das Aussehen/ die Situation, die man zusammen erlebt hat/ die Vorlieben, die man teilt. Alles was zu ihm gehört und ihn einzigartig macht.  Wenn wir einen Menschen als schön empfinden und nicht nur als attraktiv, dann ihn als Ganzes. Das perfekte Zusammenspiel und die Harmonie zwischen Aussehen, Charakterzügen, Verhaltensweisen, Fehlern und Vorzügen. Alles was er ist.

Zuerst  aber müssen wir unsere eigene Schönheit erkennen, damit es uns möglich ist, die eines anderen zu sehen. Man sieht nur das in anderen, was man selbst in sich trägt. Nicht jeder findet jeden schön und das ist auch gut so. Die einzigartige Schönheit jedes Einzelnen würde sonst an Wert verlieren.  Es ist nur ganz bestimmten Menschen möglich, unsere Schönheit zu erkennen. Nämlich denjenigen, die sich die Zeit nehmen, uns als Ganzes wahrzunehmen. Denen wir uns öffnen können und bei denen wir so sein können, wie wir sind. In dem Moment, in dem wir keine Maske mehr tragen, keine Rolle spielen und die Mauer um uns herum fallen lassen, entfaltet sich die ganze Pracht unserer wahren Schönheit, wie bei einem Schmetterling.

Was mich immer wieder begeistert: Jeder Mensch ist unglaublich schön. Nicht für mich, nicht für dich. Aber es wird immer einen Menschen geben, in dessen Augen man wunderschön ist. Sei es, wegen des Aussehens, wegen des Charakters oder wegen der Ausstrahlung. Und oft finden Andere genau das an einem schön, das man selbst nicht so sehr mag.

Ich möchte ein kleines Beispiel nennen. Hast du schon von der „blauen Mauritius“ gehört? Das ist eine Briefmarke mit dem Wert von über einer Millionen Euro. Noch dazu handelt es sich um einen Fehldruck, also um Abfall. Entgegen aller Gerüchte ist die „blaue Mauritius“ zwar nicht die wertvollste Briefmarke, dafür aber die –wahrscheinlich- Bekannteste. Ich finde die Briefmarke so dermaßen hässlich, würde nicht mal einen Euro dafür ausgeben. Aber in den Augen von Sammlern ist diese „blaue Mauritius“ wunderschön. Um nochmal das Thema mit den Schmetterlingen aufzugreifen: Hast du schon einmal ein Silberstricheulchen gesehen?

Schönheit liegt eben im Auge des Betrachters. Das Schönste an einem Menschen ist er selbst, so wie er ist. Wir sind schön, weil wir sind.

voninnennachaussenblog & BlutigesKreuz

https://blutigeskreuz.wordpress.com/ueber-mich/

Besucht mich auch auf Facebook.

 

Zeit für eine Zwischenbilanz

Ihr Lieben.

Mittlerweile sind es mehr als 400 Likes auf meiner Facebook- Seite und an die 200 Follower auf meinem WordPress- Blog. Zeit zu erzählen, wie alles anfing und eine Zwischenbilanz zu ziehen.

Aus einer Idee und einem Herzenswunsch wurde etwas Konkretes. Mein erster Schritt in die richtige Richtung war eine Suche bei Google: Wie erstelle ich einen Blog?

Schnell wurde ich auf die Seite von WordPress geleitet und habe einfach los gelegt, ohne jegliche Computer- Fachkenntnisse. Aus einem Miniprojekt von anfangs 11 Followern wurde langsam etwas Größeres. Und nun sitze ich hier und schaue baff auf meinen Laptop. Ich kann es kaum fassen, dass so viele Menschen zu mir und meinem Blog gefunden haben und bin zutiefst gerührt. Die Resonanz und die Feedbacks sind der Wahnsinn und machen mich unfassbar glücklich und dankbar. Dieser Blog ist mein Baby und ich hoffe ihr merkt, wie viel Herzblut und Liebe ich in ihn hinein fließen lasse.

Die Hauptmotivation mit der alles anfing, war folgende: Ich liebe es zu schreiben und habe dies lange vernachlässigt. In den sechs Monaten, in denen ich in Reha war, habe ich wieder damit angefangen und gemerkt, wie gut mir das Schreiben tut. Es hat mein inneres Chaos geordnet und mir geholfen, wieder zu mir zu finden. Ich bin ein ganzes Stück weiter an mich heran gerückt, auf dem Weg zur inneren Mitte. Ich konnte langsam meine Emotionen wieder deuten und herausfinden, was mich eigentlich beschäftigt, was mir auf der Seele brennt. Des Weiteren habe ich durch das Schreiben einen effektiven Weg gefunden, mit meinen psychischen Krankheiten besser umzugehen, sie zu akzeptieren und das Beste aus ihnen zu machen.

Ich habe immer mehr Mut gefasst und mich zum Glück endlich getraut, meine Gedanken und Gefühle, also mein Inneres nach Außen zu kehren und Teile davon öffentlich zu machen, in der Hoffnung, Menschen zu erreichen und sie mit meinen Texten zu erfreuen, zu inspirieren oder auch zum Nachdenken anzuregen.

Mit großer Freude musste ich feststellen, dass es vielen Menschen da draußen genauso geht wie mir. Die gleichen Probleme, die gleichen Sorgen, sogar dieselben Erkrankungen. Daraus schöpfe ich neue Kraft und bin gewillt weiter zu machen.

Es ist mir nach wie vor ein großes Anliegen für mehr Beachtung, Verständnis und Respekt gegenüber psychischen Erkrankungen zu kämpfen. Es ist ein Unding, dass diese Erkrankungen immer noch zu den Tabuthemen gehören und man von vielen Leuten als „durchgeknallt“ abgestempelt wird, wenn man ihnen mitteilt, dass man psychisch krank ist. Nur weil ich eine komplexe posttraumatische Belastungsstörung, Borderline, Depressionen etc habe, laufe ich nicht als Napoleon durch die Straßen und suche nach meinem Pferd! Natürlich gibt es auch das, aber auch diese Leute sind ganz normale Menschen und nicht schlechter und nicht besser als jeder andere von uns! Wir haben uns diese Krankheiten nicht ausgesucht und oft sind schreckliche Dinge die Ursache davon!

Daher werde ich weiterhin über mein Leben mit diesen Krankheiten schreiben, zum einen, da es mir gut tut und zum anderen, um die oben genannten Ziele zu erreichen. Ich fange gerade erst an!

Ich freue mich über jeden einzelnen Leser und bin gespannt auf eure weiteren Feedbacks, Anregungen und Gedanken.

Ich danke euch von Herzen.

Eure Silvana

Besucht mich auch auf Facebook.

 

…das sind doch alles Verbrecher!

Wer kennt das nicht? Jeder von uns hat oder hatte schon einmal Vorurteile. Entweder gegenüber Personen, ganzen Personengruppen, Sachverhalten oder bestimmten Themen. Auch ich spreche mich nicht frei davon. Allerdings bin ich ein absoluter Gegner von Vorurteilen, da ich diese am eigenen Leib spüren musste. Seitdem  achte ich darauf , möglichst vorurteilsfrei zu handeln und zu denken.

Vorurteile sind meiner Meinung nach wenig reflektierte Meinungen, denen einiges an Fundament und Realitätsgehalt fehlt. Man bildet sich vorschnell eine Meinung, Bewertung oder Einstellung, die oftmals absolut unzulässig ist. Vorurteile sind in der Regel sehr abwertend und oft auch diskriminierend.

Aber wie entstehen Vorurteile? Wenn ich genauer darüber nachdenke, glaube ich, dass Vorurteile auf einzelnen Erfahrungen und äußeren Reizen aufbauen. Das heißt, man hat mal etwas in die Richtung gehört oder gesehen, von Menschen oder den Medien. Dass es sich dort aber meistens um Einzelfälle handelt, ignorieren wir gekonnt und beginnen zu generalisieren. Häufig lassen sich Menschen auch von den Vorurteilen anderer beeinflussen, ohne diese zu hinterfragen. So entsteht eine gewisse Gruppendynamik.Vorurteile stigmatisieren, stereotypisieren und diskriminieren. Ich möchte aber nicht allzu sehr auf dem wissenschaftlichen Pfad verharren, sondern auf meiner persönlichen emotionalen Ebene bleiben.

Ich bin fest davon überzeugt, dass Vorurteile uns auf allen Ebenen einschränken und blockieren. Vorurteile verbieten es uns wertfrei, offen und aufgeschlossen an neue Themen, Sachverhalte und Menschen heran zu treten.Durch sie verpassen wir vielleicht wunderbare neue Begegnungen, die uns inspirieren und weiterbringen könnten. Vorurteile machen uns zu Menschen, die wir vielleicht gar nicht sein wollen. Kleingeistig, voreingenommen und einfältig. Sie lassen uns altern, da wir uns mit ihnen unser eigenes geistiges Gefängnis bauen. Denn was uns jung hält, sind neue Erfahrungen, ein offener Geist, Neugier und Toleranz.

Seit ich bewusst versuche wertfrei an Neues und Altes heran zu gehen, fühle ich mich freier, ruhiger und zufriedener. Es ist nie zu spät, sich ein umfassendes Urteil zu bilden, aber oft zu früh. Ich bin froh, nicht mehr die Erfahrungen machen zu müssen, dass ich mich durch meine Vorurteile getäuscht habe und mich im Nachhinein für sie schäme. Oft war genau dies der Fall. Man war fest von seiner Meinung, bzw von seinem Vorurteil überzeugt und wurde dann mit dem absoluten Gegenteil überrascht. Danach habe ich mich häufig schlecht gefühlt und habe mich für mein abwertendes Urteilsvermögen geschämt. Es ist nicht immer einfach sich von allen Vorurteilen zu befreien. Oft ist dies ein Automatismus, der in unserem Gehirn abläuft. Es sind Gedanken, die kommen, die wir aber versuchen können vorbei ziehen zu lassen, ohne sie zu bewerten und ohne ihnen zu viel Raum in uns zu geben.

Solltet ihr noch viele Vorurteile in euch haben, lasst euch doch einfach vom Gegenteil überzeugen. Je mehr Erfahrungen dieser Art ihr macht, desto vorurteilsfreier werdet ihr. Davon bin ich überzeugt.

Gebt den Vorurteilen nicht zu viel Macht über euch.

Danke.

Eure Silvana

 

Besucht mich auch auf Facebook.

Sie ist wieder da.

Seit mehreren Tagen bin ich unfassbar müde. Wenn ich könnte, würde ich locker den ganzen Tag schlafen. Leider ist mein Tagesablauf dadurch auch total aus dem Takt gekommen. Ich schaffe es nicht vor 2 Uhr nachts einzuschlafen und werde am nächsten Morgen dann natürlich nicht richtig wach. Ich laufe den ganzen Tag mit einem unsichtbaren Mantel aus Müdigkeit herum und kann ihn einfach nicht abschütteln. Das nervt mich und ist unheimlich anstrengend. Konzentration ist kaum vorhanden und alles, was ich tue, fällt mir unheimlich schwer. Ich kann keinen klaren Gedanken fassen und fühle mich, als wäre mein Kopf in Watte gepackt. Durch die ständige Übermüdung und die damit verbundene Anstrengung bin ich auch unheimlich gereizt. Leider bekommt das vor allem mein näheres Umfeld, sprich Familie und enge Freunde zu spüren. Gerade die Menschen, die mir alles andere, als was Böses wollen. Ich kann mich im Moment auch selber kaum ertragen. Alles nervt, alles ist zu viel. Eigentlich will ich nur schlafen.

Aber ich kenne mich. Ich kenne diese Müdigkeit. Sie ist das erste Anzeichen dafür, dass eine neue depressive Episode vor der Tür steht. Meine liebe Freundin, die Depression. Wir können nicht mit und auch nicht ohne einander. Sie hat noch nicht an meine Tür geklopft, aber ich spüre, dass sie mit einem Ohr dicht an der Tür steht und lauscht. Sie lotet gerade aus, ob sie sich wieder bei mir einnisten kann.Ob ich schon schön dabei bin, mich sozial zu isolieren, abzustumpfen und nur noch bewegungslos vor mich hinvegetiere. So hat sie mich nämlich am liebsten. Dann kann sie sich richtig breit machen und hat mich ganz für sich allein.

Doch den Gefallen tue ich ihr diesmal nicht. Leider weiß sie noch nicht, dass ich in den letzten Wochen mehr und mehr an innerer Stärke und Lebensmut dazu gewinne. Ich habe Kraft genug, gegen sie zu kämpfen und das klappt am besten, wenn ich aktiv bleibe. Jeden Tag nehme ich mir etwas vor und bin stets darauf bedacht, auch jedem Tag etwas zu tun, was mir gut tut. Ich umgebe mich mit Menschen, die ich liebe und die Balsam für meine Seele sind. Ich raffe mich auf und gebe mich nicht dieser lähmenden Müdigkeit hin. Ich betreibe Selbstfürsorge und bin achtsam. Deshalb ist es mir auch möglich, diese Müdigkeit als das anzuerkennen, was sie ist. Sie ist der erste Vorbote, den meine Freundin, die Depression voraus schickt, um mich gefügig zu machen. Ich habe es erkannt und kann deswegen jetzt schon gegensteuern. Das stimmt mich zuversichtlich.

Ich weiß, was zu tun ist.

Stark bleiben, durchhalten!

Danke.

Eure Silvana

Besucht mich auch auf Facebook.

 

Was wir nicht ändern können…

Es gibt Dinge im Leben, die wir nicht ändern können. Auf die wir keinen Einfluss haben. Jedoch versuchen wir immer wieder mit aller Macht gegen das anzukämpfen, was nicht änderbar ist. Wir sind verbissen und stur. Es ist für uns unerträglich, etwas hinnehmen zu müssen, was uns nicht in den Kram passt. Das ist unheimlich anstrengend und wirkt sich auf Dauer negativ auf unseren Geist und unseren Körper aus.

Der Mensch ist das mächtigste Wesen auf unserem Planeten und übt diese Macht auch aus. Wir haben über so vieles die Kontrolle und haben dabei verlernt los zu lassen. Wir sind verwöhnt von unserer Fähigkeit Dinge in eine bestimmte Richtung zu lenken und unsere Kompetenzen gezielt einsetzen zu können. Wir sind geblendet von unserer Vorstellung alles und jeden beherrschen zu können. Wir kriegen Krankheiten in den Griff, wir erfinden wahnwitzige neue Technologien, wir können uns in jede Richtung weiterbilden und vieles mehr. Da fällt es uns natürlich schwer, manches einfach hinzunehmen.

Es gibt Menschen, die wir nicht ändern können. Es gibt Situationen, die wir nicht ändern können. Es gibt Regeln, die wir nicht ändern können. Es gibt Strafen, die wir nicht ändern können. Wir müssen erkennen und akzeptieren, dass gewisse Dinge außerhalb unserer Reichweite liegen. Bevor wir jemanden oder etwas ändern wollen, sollten wir sowieso erst einmal bei uns bleiben. Müssen wir an uns eventuell etwas verändern?

Oft hören wir den Spruch: ,,Jetzt reg dich nicht auf, du kannst daran sowieso nichts ändern.“ Trotzdem bringen wir so viel wertvolle Energie auf, obwohl es zu nichts führt, außer zu Unzufriedenheit.

Zu dem Prozess des Loslassen und der Akzeptanz gehört eine große Portion Vertrauen, Zuversicht, Selbstsicherheit und vor allem Gelassenheit. Nur diejenigen mit diesen Eigenschaften können ohne Probleme Dinge hinnehmen, auf die sie keinen Einfluss haben. Das Gute ist, dass man dies lernen kann. Ich würde euch dazu gerne den Gelassenheitsspruch ans Herz legen.

Gott, gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann.

Den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann

und die Weisheit, das eine vom andern zu unterscheiden.

Ich liebe diesen Spruch und sage ihn mir oft in Situationen auf, die mir über den Kopf zu wachsen scheinen, oder wenn ich mich gerade über etwas tierisch aufrege. Dieser Spruch hilft mir dabei, mich wieder zu erden und meinen Blick klarer werden zu lassen. Ich merke dann, dass es sich nicht lohnt, weiter kostbare Energie zu verschwenden, da es mich nicht weiterbringen wird.

Daher versuche ich meine Energie auf die Dinge zu beschränken, die ich ändern kann und auf die ich Einfluss habe. Alles andere lasse ich los und lasse es fließen, mit dem Wissen, dass alles was passiert seinen Grund hat.

Danke.

Eure Silvana

Besucht mich auch auf Facebook.

Mutprobe

Heute habe ich mich einer persönlichen Mutprobe gestellt. Um zu verstehen, wieso dies eine Mutprobe für mich war, muss ich etwas weiter ausholen. Diejenigen, die meinen Blog schon länger verfolgen, wissen, dass ich unter Ängsten und Panikattacken leide. Diese treten besonders in Situationen auf, aus denen ich nicht aus eigener Kraft entfliehen kann oder, wenn ich nicht schnell genug nach Hause komme. Verstärkt wird dies meistens noch, wenn Menschen in unmittelbarer Nähe sind. Einige Angstsituationen für mich sind zum Beispiel: Flugzeuge, öffentliche Verkehrsmittel, Restaurants und lange Autofahrten. Leider gibt es noch viele andere. Dies sind alles Szenarien, aus denen ich nicht entkomme, wann ich es will und wo ich ein Stück Kontrolle abgeben muss. Der Kern meiner Angst ist also die Angst vor dem Kontrollverlust.

Ich arbeite kontinuierlich an meinen Ängsten und stelle mich ihnen Stück für Stück. Meine heutige Mutprobe bestand aus einer für mich sehr langen Autofahrt. Eine meiner besten Freundinnen hat ihren Geburtstag gefeiert und zwar im Haus ihres Partners in Nottuln. Das ist etwas mehr als eine einstündige Fahrt gewesen. Ich habe im Vorhinein schon etwas geübt, indem ich nach Duisburg oder Düsseldorf mit meinem Auto gefahren bin, was viele Jahre nicht möglich war. Es hat aber immer gut geklappt und deswegen war ich für die heutige Autofahrt nach Nottuln recht zuversichtlich.

Vor einigen Tagen habe ich ein Angstprotokoll angefertigt. Darin habe ich aufgeschrieben, was im schlimmsten Fall auf der Fahrt passieren könnte, wie hoch meine Angst sein könnte und wie die Angst zum aktuellen Zeitpunkt ist. Ich habe die Situation also im Voraus im Kopf durchgespielt und zu Ende gedacht. Ich habe mir Lösungsstrategien erarbeitet, damit ich weiß, was ich im Notfall machen kann. Das Ganze quasi von der emotionalen auf eine rationale Ebene umgedacht und das hat mir sehr geholfen.

Heute war dann also der große Tag. Was soll ich sagen? Ich war total entspannt. Ich habe ausgeschlafen, bin in aller Ruhe einkaufen gegangen und habe danach in meinem neuen Krimi- Roman gelesen. Abends habe ich mich dann für die Party fertig gemacht ( es war eine Märchen Party- ich war die böse Fee-.-)  und bin dann in mein Auto gestiegen. Immer noch kein Anzeichen von Nervosität, geschweige denn Angst. Navi an und losgefahren, als hätte ich nie etwas anderes gemacht. Je länger ich fuhr, desto freudiger wurde ich. Ich hatte tatsächlich Spaß am fahren und die Zeit ging wahnsinnig schnell um. Als ich dann nach etwas mehr als einer Stunde in Nottuln angekommen bin, musste ich breit grinsen. Die ganzen Sorgen vorher waren umsonst. Die Rückfahrt verlief ebenfalls ohne Probleme, ohne Nervosität, ohne Angst.

Jetzt sitze ich hier zuhause auf meiner Couch und bin durchflutet von positiven Gefühlen. Ich bin freudig, glücklich und unheimlich stolz. Die heutige Situation war wirklich ein Meilenstein in meiner Angstgeschichte und es hätte nicht besser laufen können. Oft ist es ja so, wenn einem etwas gut gelingt, tut man es einfach so ab und sieht es als normal an. Man fängt an zu bagatellisieren und reduziert seinen eigenen Erfolg. Das habe ich auch so gehandhabt. Aber das ist nicht richtig. Es ist wichtig sich seiner eigenen Erfolge bewusst zu sein und sie gebührend wert zu schätzen, damit man sich selbst wertschätzen kann. Respektive bin ich jetzt gerade sehr stolz auf mich! Es hat geklappt und das motiviert mich weiter zu kämpfen. Ich werde meine Angst niemals komplett besiegen, aber ich kann lernen mit ihr umzugehen. Konfrontation lautet das Zauberwort. Der Weg aus der Angst führt durch die Angst!!

Danke.

Eure Silvana

 

Besucht mich auch auf Facebook.